Hauseigentümer, die eine Photovoltaikanlage auf ihrem Dach installieren, können sich über verschiedene Fördermöglichkeiten freuen. Das Erneuerbare Energien Gesetz sieht vor, dass Betreiber von Photovoltaikanlagen eine Vergütung für den Strom bekommen, den sie in das öffentliche Netz einspeisen. Die jeweils gültige Einspeisevergütung wird für das Startjahr und weitere 20 Jahre garantiert. Die Förderung von Photovoltaikanlagen durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ermöglicht die zinslose Finanzierung von Solaranlagen. Das gilt sowohl für die Anschaffung als auch für die Installation. Zudem fördern einige Bundesländer, Städte und Gemeinden die Installation von Photovoltaikanlagen. Auch Energieversorgungsunternehmen stellen Fördermittel bereit. Wir beraten Sie gern bei der Beantragung von Fördermitteln.
Akkus speichern den gewonnenen Solarstrom
Photovoltaikanlagen-Besitzer haben ein Problem: Die Sonne scheint nicht 24 Stunden am Tag. Der Solarstrom kann aber nur während der Sonnenstunden genutzt werden, Überschüsse in dieser Zeit fließen ins öffentliche Netz. Nachts muss dann wieder der teure Strom aus der Steckdose gekauft werden.
Die Lösung: Ein Lithium-Ionen-Akku, der den erwirtschafteten Stromüberschuss effizient speichert und somit rund um die Uhr nutzbar macht. Dank dieses Solarstromspeichers können Besitzer den Eigenverbrauch ihres Photovoltaik-Stroms deutlich erhöhen.
So funktioniert es: Die Photovoltaikanlage produziert tagsüber Strom, der direkt im Haus verbraucht wird. Der Überschuss wird im Lithium-Ionen-Akku gespeichert und kann rund um die Uhr genutzt werden. Wird mehr Energie als dafür nötig gewonnen, wird gleichzeitig die Batterie aufgeladen. Damit kann eine Eigenstromversorgung von bis zu 80 Prozent erreicht werden. Überschüssiger Strom wird weiterhin wie gehabt ins Netz gespeist.
Zimmermeister, Bauingenieur (FH), Gebäudeenergieberater (HWK)
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